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3 Minuten mit: Patrick Adolph

Teilnehmer der Umschulung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Der 42jährige Essener absolviert aktuell eine Umschulung zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ bei der Bfz-Essen GmbH. Seinen Abschluss macht er voraussichtlich im Januar 2021. Warum Patrick Adolph bis dahin nicht nur vor dem PC, sondern auch auf der Bühne zu finden sein wird, erklärt er uns in seinem Interview.

Wie sind Sie auf die Bfz-Essen aufmerksam geworden?

Das erste Mal war ich bereits 2003 in der Bfz-Essen, um meine beruflichen Begabungen herauszufinden. Ich war von Anfang an sehr begeistert von den Dozenten, die hier arbeiten. Sie stärken einem immer den Rücken. Leider hat es dann lange gedauert, bis ich vom JobCenter die Zulassung für die Umschulungsmaßnahme bekam. Ich habe während dieser Zeit gejobbt und durfte dieses Jahr endlich bei der Bfz-Essen meine Umschulung zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ beginnen.

Die größten Vorteile daran, hier zu sein, sind die Dozenten und der Präsenzunterricht. Die Lehrkräfte vermitteln den Stoff gut und sind immer erreichbar, wenn man Fragen hat. Auch nach dem Unterricht nehmen sie sich Zeit und stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Im kommenden Jahr beginnt Ihre Praktikumsphase innerhalb der Umschulung. Wissen Sie schon, in welche berufliche Richtung Sie als Fachinformatiker gehen möchten?

Ich bin tatsächlich gerade dabei, Bewerbungen zu schreiben. Ich finde vor allem den Bereich Java-Programmierung oder Datenbank-Management interessant.

Was sind Ihre Träume für die berufliche Zukunft?

Ich möchte unabhängig sein und an Projekten mitarbeiten, gerne auch als Freelancer. Dabei möchte ich mir etwas aufbauen, das Bestand hat.

Sie kommen ursprünglich aus Essen und sind daher schon immer mit dem Ruhrpott verbunden. Was mögen Sie an der Stadt Essen am meisten?

Das ist mal eine interessante Frage. Ich mag das multikulturelle, ebenso wie das kulturelle. Dass wir z.B. umsonst ins Folkwang Museum dürfen, finde ich toll. Und wir sind quasi eine Art Schmelztiegel der Kulturen. Das mag ich sehr an dieser Stadt.

Wo findet man Sie, wenn Sie nicht hier ihre Umschulung machen?

Ich bin Poetry Slammer, mich ruft die Bühne. Ich muss raus und den Leuten sagen, was ich zu sagen habe. Ich liebe es und bin jetzt schon seit vier Jahren dabei. Mittlerweile betreibe ich mit einem Kollegen zusammen auch einen Slam in Gelsenkirchen, den WortGEwaltig. Es handelt sich dabei um eine kleine, aber feine lokale Community, die eine Bühne für Privatpersonen anbietet. Die Leute sind jedes Mal sehr begeistert, das ist wunderbar!


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