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Umschulung Elektroniker*in für Automatisierungstechnik

Du interessierst dich für Technik und Elektronik? Du verfügst über handwerkliches Geschick und hast zudem Spaß an der Programmierung von Anlagen und Prozessen? Dann stellt dieser Beruf eine zukunftsträchtige Perspektive für dich dar.

 

Zusatzqualifikation für Digitalisierung und

Industrie 4.0: Programmierung

 

 

Banner Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik
Alles auf einen Blick:
Dauer:
28 Monate, inkl. 10-monatiger Praktikumsphase
Unterrichtszeiten:
montags bis freitags von 07:30 Uhr - 15:00 Uhr
Abschluss:
IHK-Abschluss "Elektroniker*in für Automatisierungstechnik"
Zeitraum:
28.09.2020 bis 27.01.2023
Finanzierung:
Bildungsgutschein

Als Elektroniker*in für Automatisierungstechnik sorgst du für ein optimales Zusammenspiel automatisierter Systeme in Industriebetrieben. Du beschäftigst dich mit der Analyse und Optimierung von Prozessabläufen. Dein technisches Interesse und Geschick setzt du bei der Inbetriebnahme der Systeme vor Ort sowie deren Wartung und Instandhaltung ein. Auch deine Kommunikationsfähigkeit ist gefragt, z. B. bei der Einweisung anderer Anwender in die Bedienung von Anlagen, bei Absprachen mit Konstruktionsbüros sowie bei der Erstellung technischer Dokumentationen.

Weitere Informationen zum Berufsbild - auch als Kurzfilm - findest du im BERUFENET, dem Online-Infoportal der Bundesagentur für Arbeit.
 

Fachliche Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Wünschenswert wäre allerdings das Vorliegen eines Hauptschulabschlusses. Eine Eignungsfeststellung findet in Form eines Gesprächs mit unserer Fachabteilung sowie ggf. im Rahmen unseres hausinternen Berufseignungs-Checks statt. Der Besitz eines Führerscheins Klasse 3 bzw. B verbessert deine späteren Integrationschancen in den Arbeitsmarkt erheblich.

Bist du nicht sicher, ob du alle Voraussetzungen für diese Umschulung erfüllst? Dann bietet dir unser Angebot „Vermittlung von Grundkompetenzen“ die bestmögliche Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Lernen. Sprich uns an!

 

Unsere erfahrenen Dozent*innen vermitteln dir relevantes Fachwissen, das Sie eigenverantwortlich in Gruppenarbeit oder Selbstlernphasen vertiefen. Unsere Ausstattung mit modernen Komponenten der Automatisierungstechnik sowie marktgängigen EDV-Programmen ermöglicht sehr praxisnahen Unterricht. Ein großer Teil der Ausbildungszeit entfällt auf die mehrmonatige betriebliche Praxisphase. Unternehmen sind so an der Entwicklung potenzieller Nachwuchskräfte beteiligt. Du selbst erhältst frühzeitig einen Einblick in den Berufsalltag und kannst dich einem möglichen Arbeitgeber empfehlen.
 

  • Elektrotechnik, Elektronik, Wechsel- und Drehstromsystem, Analog- und Digitaltechnik
  • Industrielle SPS-Anlagen (Simatic S7)
  • Fehlersuche und -behebung in SPS-gesteuerten Produktionsanlagen (Soft- und Hardware)
  • Standard- und anwendungsspezifische Software
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen, elektrische Antriebe, Pneumatik, Hydraulik, Regelungstechnik
  • Datensicherheit
  • Technisches Englisch
     

Deine Jobchancen mit diesem Berufsabschluss sind hervorragend, insbesondere wenn du - wie bei uns möglich - Kompetenzen für die Industrie 4.0 erworben hast. Als Elektroniker*in für Automatisierungstechnik arbeitest du in Unternehmen, die Automatisierungslösungen entwickeln, herstellen oder einsetzen, vor allem in der Elektroindustrie oder dem Maschinenbau. Arbeitsplätze gibt es darüber hinaus in der Automobil- oder Chemieindustrie oder in Kunststoff verarbeitenden Betrieben. So oder so sind die Perspektiven sehr vielversprechend, und du kannst aufgrund des Fachkräftebedarfs der Unternehmen aus vielen attraktiven Beschäftigungsmöglichkeiten wählen.

 

Branchentrends: Digitale Vernetzung und 3D-Druck in der Elektronik

Mit deinem Berufsabschluss bist du optimal gerüstet, um in die Berufspraxis einzusteigen. Das Lernen hört damit aber nicht auf!

In der digitalisierten Zukunft werden Maschinen oder Bauteile immer mehr und mit immer intelligenteren Sensoren ausgerüstet sein, die immer selbstständiger untereinander kommunizieren. Produktion, Vertrieb, Entwicklung, sogar Kunden und Lieferanten werden in die vernetzte Welt eingebunden, was nicht nur technische Herausforderungen, sondern ein komplettes Umdenken bisheriger Standardprozesse mit sich bringt.

Bereits heute werden additive Verfahrenstechniken in der Elektronik angewendet, um Oberflächen mit elektronischen Bauelementen zu bedrucken, z.B. für den Mobilfunk, den Automobilbau, die Medizin- oder Sicherheitstechnik. Künftig sollen mittels 3D-Druck auch ganze Bauteile mit integrierter Elektronik (z. B. Schaltungen, Kondensatoren, Dioden) in einem einzigen additiven Bauvorgang gefertigt werden.

Also: bleib neugierig und verfolge Entwicklungen am Arbeitsmark aktiv mit, um deine berufliche Zukunft mitzugestalten!

Nimm deine Weiterentwicklung in die Hand!

Eine interessante Möglichkeit ist die Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker*in der Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik. Voraussetzung neben einem Haupt- bzw. mittleren Schulabschluss (je nach Bundesland) und dem Berufsabschluss als Elektroniker*in ist eine mehrjährige Berufserfahrung. Du erweiterst hiermit dein Einsatzgebiet in Richtung  Planung, Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von Geräten und Systemen für die elektronische bzw. rechnergestützte Steuerung oder der Regelung von Abläufen oder Prozessen. Du kannst zudem durch Ablegen einer Zusatzprüfung die Fachhochschulreife erhalten und so den Weg zum Fachstudium eröffnen.

Eine weitere Alternative stellt die Weiterbildung zum/zur Technischen Fachwirt*in dar. Diese Weiterbildung befähigt dich dazu, konzeptionelle und organisierende Tätigkeiten im mittleren bzw. oberen Führungsbereich auszuüben.

In Frage kommt weiterhin eine Aufstiegsqualifizierung zum/zur Industriemeister*in Elektrotechnik. Als Meister*in koordinierst und steuerst du in Unternehmen der Elektroindustrie Arbeitsprozesse, überwachst Fertigungsabläufe und stellst die Qualität der Produkte sicher. Du kümmerst dich weiterhin um kaufmännische Prozesse und übernimmst Personalverantwortung. Voraussetzungen sind ein Abschluss im Ausbildungsberuf sowie mehrjährige Berufspraxis.

Wer eine Fachausbildung oder die Ausbildung zum/zur Techniker*in gemacht hat, hat darüber hinaus die Chance auf ein Studium. Im Anschluss an die Ausbildung kannst du nach einer Eignungsprüfung an einer Hochschule in der gleichen Fachrichtung studieren, denn als Meister bekommt man die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, womit dir prinzipiell alle Studiengänge offenstehen.

Neben diesen Aufstiegsmöglichkeiten bieten wir auch zahlreiche Fortbildungen an, mit denen du jetzt oder später deine Kompetenzen marktgerecht anpassen und erweitern kannst. Eine Übersicht über unser Angebot findest du in unserem QualifizierungsCenter Elektronik, Automatisierung und Mechatronik...

 

Nutze deine Chance und starte deine berufliche Karriere bei uns!

Du möchtest ein persönliches Gespräch vereinbaren, wünschst ein individuelles Angebot oder benötigst weitere Informationen? Hier findest du einen Ansprechpartner für dein Anliegen.

Christoph Wieland

Christoph Wieland

Produktverantwortlicher

0201 3204 - 363

Christoph.Wieland@bfz-essen.de



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