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Kostenlos informieren: 0800 23 93 773 Anruf

FAQ Corona - Was bedeutet die Situation für dich?

In der derzeitigen Corona-Pandemie entstehen jeden Tag neue Fragen: Was ist aktuell erlaubt und was ist verboten? Wie lange dauern angeordnete Einschränkungen noch? Welche Alternativen gibt es, wenn persönlicher Kontakt nicht möglich ist?

Auch jetzt sind wir für dich da! Hier haben wir einige wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt, die wir permanent ergänzen und aktualisieren. Gleichzeitig bitten wir um etwas Geduld und Verständnis, wenn einige Fragen nicht sofort beantwortet werden können.

 

Mit der am 14.12.2020 veröffentlichten Neufassung der Coronaschutzverordnung sind sämtliche Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote öffentlicher und privater Anbieter in Präsenz ab Mittwoch, 16.12.2020 bis voraussichtlich 10.01.2021 untersagt. Damit findet auch in der Bfz-Essen in diesem Zeitraum kein Präsenzunterricht mehr statt. Stattdessen wird der Unterricht in alternativer Form abgehalten. Die konkreten Details koordinieren die einzelnen Ausbildungsabteilungen.

Einzeltestungen des Berufspsychologischen Dienstes, die vom JobCenter Essen veranlasst werden, finden weiterhin statt.

Telefonisch oder per E-Mail sind wir weiterhin gern für dich da: 0800 23 93 773 oder info@bfz-essen.de.

Aktuelle News veröffentlichen wir auch regelmäßig auf unseren Social-Media-Kanälen.

 

Wir beraten dich gern zu unseren Bildungsangeboten am Telefon. Die Kolleginnen im KundenCenter sind während der üblichen Geschäftszeiten unter der kostenlosen Servicenummer 0800 23 93 773 zu erreichen. Gerne stellen sie auch einen Kontakt zu den Fachabteilungen her. Selbstverständlich kannst du uns dein Anliegen aber auch per E-Mail mitteilen: info@bfz-essen.de.

 

Du kannst uns auch digital einen Besuch abstatten! Mit unserem virtuellen Rundgang ist es möglich, unseren Campus inklusive Schulungsräumen und Werkstätten zu besichtigen. So erhältst du einen authentischen Eindruck von unserem Schulungsgelände und hast an vielen Stellen auch noch die Möglichkeit, Detailinformationen zu erhalten, z. B. zu unserem Maschinenpark, Videos unserer Teilnehmer*innen oder die ÖPNV-Anbindung.

 

Mit der „Coronaschutzverordnung“ in der ab dem14.12.2020 gültigen Fassung gilt ein Verbot von Präsenzunterricht ab dem 16.12.2020 zunächst bis zum 10.01.2021. Sobald es neue Informationen darüber gibt, wann der Unterricht wieder aufgenommen kann, treten wir mit unseren Teilnehmer*innen in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu erläutern.

Wegen der auch nach dem Lockdown zu beachtenden Hygiene- und Abstandsregeln werden wir aller Voraussicht nach auch dann noch nicht unmittelbar und vollständig zum Regelbetrieb mit reinem Präsenzunterricht zurückkehren können. Ggf. wird es also weiterhin in Teilen Unterricht in alternativen Formen geben, oder unsere Schulungsgruppen werden schrittweise in den Präsenzunterricht zurückgeholt. Über die Details werden die Teilnehmer*innen jeweils über die Ausbildungsteams informiert.
 

Die Mitarbeiter*innen der jeweiligen Fachabteilung sind weiterhin per Telefon, per Mail oder Videokonferenzen im engen Austausch. Alle Kund*innen erhalten außerdem Zugang zu unserer Lernplattform Moodle: https://training.bfz-essen.de.

 

In der Bfz hat die digitale Unterstützung des Präsenzunterrichts bereits vor Corona begonnen, daher hat uns die derzeitige Situation nicht völlig unvorbereitet getroffen. Die Grundlagen waren also bereits gelegt, die wir nun intensiv ausbauen und nutzen können.

Im Unterricht nutzen wir insbesondere Moodle, um mit unseren Kund*innen zu kommunizieren. Hier werden Unterlagen abgelegt, Aufgaben eingestellt, über Chats und Foren kommuniziert. Unsere Dozent*innen stellen außerdem je nach Bedarf auch Schulungsvideos zur Verfügung, zudem finden Einheiten über Virtuelle Klassenzimmer statt. Natürlich wird auch bei individuellen Bedarfen direkt über das Telefon kommuniziert.

Wichtig ist, dass ihr euch mit uns austauscht, wenn es für euch schwer ist, mit den alternativen Lernmedien zurechtzukommen. Wir helfen gern!

 

Vor Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs muss jedes Unternehmen in Deutschland auf Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung und betrieblichen Pandemieplanung ein Hygienekonzept vorweisen. Auch wir haben einen Hygieneplan erstellt, die hygienischen Voraussetzungen vor Ort geschaffen und werden diese auch dauerhaft sicherstellen.

 

Hier gelten die gleichen Regeln, die vor der Umstellung auf virtuellen Unterricht galten. Solltest du erkranken oder aus sonstigen Gründen nicht am virtuellen Unterricht teilnehmen können, informiere deine*n Dozent*in sowie unser Büro Teilnehmerservice unter teilnehmerservice@bfz-essen.de.
 
Im Krankheitsfall muss eine AU vom Arzt eingereicht werden, ebenso Belege für wahrzunehmende Termine, also stundenweise Fehlzeiten. Die Bescheinigungen müssen wie gewohnt umgehend postalisch an unser Haus gesandt werden.

 

Genauere Informationen zu den aktuellen IHK-Prüfungsterminen sind auf deren Website unter www.essen.ihk24.de zu finden.

 
Falls ihr Fragen zu eurer Prüfung habt, meldet euch gern bei uns. Wir versuchen, so schnell wie möglich eine Klärung herbeizuführen.
 

Grundsätzlich: Ja. Trotz der gegenwärtigen Situation können die meisten unserer Angebote, z.B. Umschulungen, auch virtuell gestartet werden. Wir informieren dich gerne!

 

Grundsätzlich haben wir räumliche Bedingungen geschaffen, die einen genügend großen Abstand zwischen allen anwesenden Personen ermöglichen. Es können allerdings immer unverhoffte Situationen auftreten, in denen dieser Abstand möglicherweise nicht oder schwer einzuhalten ist, z. B. Eintreffen vor Unterrichtsbeginn bzw. Verlassen des Gebäudes nach Unterrichtsende, beim Durchqueren von Gemeinschaftsflächen usw.
 
Trotzdem ist - zusätzlich zum Einhalten des Sicherheitsabstandes - das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im gesamten Gebäude verpflichtend. Bitte denke daran, dass du für die Verfügbarkeit eines Mund-Nasen-Schutzes eigenverantwortlich sorgen musst.
 
Ausnahmen beim Mindestabstand können, gemäß Coronaschutzverordnung beim Betreten und Verlassen von Unterrichtsräumen sowie bei der Bewegung zwischen den Tischen gemacht werden. Aber auch im Unterricht ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.


Nach wie vor orientieren wir uns in unserer Arbeit an den Vorgaben für außerschulische Bildungs-einrichtungen der jeweils aktuellen CoronaSchutzVerordnung. Dort wo es möglich ist, ergreifen wir jedoch inzwischen zusätzliche vorsorgende Maßnahmen, die z.B. bedeuten, dass Gruppen tageweise in das Homeschooling zurückkehren.

Wenn bestimmte Fächer oder z.B. praktische Ausbildungsinhalte in Hinblick auf den erfolgreichen Abschluss deiner Weiterbildung nicht oder nicht ausreichend im Homeschooling vermittelt werden kann oder du kurz vor der Prüfungen stehst, findet weiterhin Präsenzunterricht statt. Wir sind dann gemeinsam aufgefordert, die AHA-Regeln sorgsam zu beachten und spätestens dann, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Infektionsrisikos gilt daher nun bis auf weiteres die Vorgabe, die Maske auch während des Unterrichts durchgehend zu tragen. Jeder Einzelne von uns kann damit dazu beitragen, sich selber und andere zu schützen. Dies ist gerade jetzt außerordentlich wichtig.

 

Der Weg zur Schulungsstätte fällt unter zwingend notwendige Gründe, egal ob per ÖPNV oder Auto. Fahrgemeinschaften sind also nach wie vor zulässig. Allerdings sollten gemeinsame Fahrten aufgrund der Infektionssituation auch hier so weit wie möglich vermieden werden. Außerdem gelten die bestehenden Abstandsregeln und Kontaktsperren. Und auch hier empfehlen wir dringend das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes als zusätzliche Sicherheit.
  

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