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Umschulung Zerspanungsmechaniker*in

Du hast ein gutes technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen? Am liebsten arbeitest du mit großer Präzision und legst Wert auf Qualitätskontrollen? Außerdem hast du Spaß am Umgang mit Maschinen und Anlagen sowie deren Programmierung? Genau diese Kompetenzen werden für diesen Beruf benötigt.

 

Zusatzqualifikation für die Digitalisierung und Industrie 4.0:
Additive Fertigungsverfahren – 3D Druck

 

Banner Zerspanungsmechaniker/-in
Alles auf einen Blick:
Dauer:
28 Monate, inkl. 8-monatiger Praktikumsphase
Unterrichtszeiten:
montags bis freitags von 07:15 Uhr - 14:45 Uhr
Abschluss:
IHK-Abschluss "Zerspanungsmechaniker*in"
Zeitraum:
23.09.2020 bis 20.01.2023
Finanzierung:
Bildungsgutschein
Hinweise:

Nachträglicher Einstieg noch bis zu 4 Wochen nach Beginntermin möglich!

Als Zerspanungsmechaniker*in gehörst du zu den "Präzisionsarbeitern" in Industriebetrieben: nur durch gut berechnete Vorgänge, exakt eingestellte Maschinen und intensive Qualitätsprüfungen können die metallenen Bauteile entstehen, für deren Produktion du zuständig bist. Deine Arbeitsmethoden sind das Drehen, Fräsen und Schleifen an CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen, deren Programmierung du ebenfalls durchführst. 

Weitere Informationen zum Berufsbild - auch als Kurzfilm - findest du im BERUFENET, dem Online-Infoportal der Bundesagentur für Arbeit. 
 

Fachliche Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Das Vorliegen eines Hauptschulabschlusses wäre wünschenswert. Eine Eignungsfeststellung findet während deines Gesprächs mit unserer Fachabteilung sowie ggf. im Rahmen unseres hausinternen Berufseignungs-Checks statt.

Du bist nicht sicher, ob du alle Voraussetzungen für diese Umschulung erfüllst? Dann bietet dir unser Angebot „Umschulungsvorbereitung“ die bestmögliche Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Lernen. Sprich uns an!
 

Unsere erfahrenen Dozent*innen vermitteln dir relevantes Fachwissen, das du eigenverantwortlich in Gruppenarbeit oder Selbstlernphasen vertiefst. Kleine Schulungsgruppen ermöglichen dabei eine sehr individuelle Betreuung. Unsere Schulungspartnerschaften mit den Firmen Siemens und Heidenhain garantieren eine sehr marktnahe Qualifizierung. Ein großer Teil der Ausbildungszeit entfällt auf die mehrmonatige betriebliche Praxis. Unternehmen sind so an der Entwicklung potenzieller Nachwuchskräfte beteiligt. Du selbst erhältst frühzeitig einen Einblick in den Berufsalltag und kannst dich einem möglichen Arbeitgeber empfehlen.
 

  • Arbeitsplanung und -organisation
  • Qualitätssicherung
  • Manuelle Grundfertigkeiten
  • Technologie
  • Planung, Überwachung und Optimierung von Fertigungsprozessen
  • Programmierung und Einrichtung von CNC-Maschinen oder Fertigungssystemen
  • Herstellung von Werkstücken
  • Steuerungstechnik

Als Zerspanungsmechaniker*in arbeitest du in  metallverarbeitenden Betrieben, z.B. im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau. Der Fachkräftebedarf in dieser Branche ist schon heute hoch und wird es in Zukunft auch bleiben. Damit kannst du nach deinem Abschluss aus einer enormen Bandbreite attraktiver Arbeitgeber und Tätigkeitsfelder wählen.

Branchentrends: Cobots und Digitalisierung

Mit deinem Berufsabschluss bist du optimal gewappnet, um in die Berufspraxis einzusteigen. Doch das Lernen hört damit nicht auf! Cobots, also kollaborierende Roboter, sollen zukünftig Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten. Die Digitalisierung von Produktionsprozessen, Embedded Systems, Virtual Reality - all das sind Themen, auf die du in Zukunft im Job stoßen wirst. Also: bleib neugierig und verfolge Marktentwicklungen aktiv mit, um deine berufliche Zukunft selber zu gestalten!

Nimm deine Weiterentwicklung in die Hand!

Eine interessante Möglichkeit ist die Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker*in der Fachrichtung Maschinentechnik z. B. mit dem Schwerpunkt Zerspanungstechnik. Voraussetzung neben einem Haupt- bzw. mittleren Schulabschluss (je nach Bundesland) und dem Berufsabschluss als Zerspanungsmechaniker*in ist eine mehrjährige Berufserfahrung. Bei deinen Aufgaben steht dann die Planung und Steuerung von zerspanungstechnischen Fertigungsprozessen im Vordergrund. Du kannst zudem durch Ablegen einer Zusatzprüfung die Fachhochschulreife erhalten und so den Weg zum Fachstudium eröffnen.

Eine weitere Alternative ist die Weiterbildung zum/zur Technischen Fachwirt*in. Diese befähigt dich dazu, planende und organisierende Tätigkeiten im mittleren bzw. oberen Führungsbereich auszuüben.

Auch die Aufstiegsqualifizierung zum/zur Industriemeister*in kommt in Frage. Ein Meister koordiniert die Arbeit der verschiedenen Arbeitsgruppen und ist eine Art „Manager in der Werkstatt“. Er übernimmt Verantwortung für Produktionsqualität, Arbeitsschutz, Personal und Personalentwicklung. Voraussetzungen sind ein Abschluss im Ausbildungsberuf sowie mehrjährige Berufspraxis.

Wer eine Fachausbildung gemacht hat, hat auch die Chance auf ein Studium. Nach der Ausbildung und einer Eignungsprüfung kannst du an der Hochschule in der gleichen Fachrichtung studieren. Als Meister bekommt man die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, womit dir dann prinzipiell alle Studiengänge offenstehen.

 

Neben diesen Aufstiegsmöglichkeiten findest du in unserem Haus zahlreiche Fortbildungen, mit denen du jetzt oder später deine Kompetenzen marktgerecht anpassen und erweitern kannst, z. B. im Bereich CNC-Technik. Eine Übersicht über unser Angebot findest du in unserem QualifizierungsCenter Konstruktion und Fertigung...

 

Nutze deine Chance und starte deine berufliche Karriere bei uns!

 

Das Gehalt hängt natürlich von vielen Faktoren ab, z. B. von der wirtschaftlichen Situation des Betriebs, dem Standort, der Unternehmensgröße oder der Tarifbindung des Unternehmens.

Grundsätzlich gilt aber: Berufseinsteiger*innen können mit einem Gehalt zwischen 1500-2500 EUR brutto rechnen, bei einer tariflichen Vergütung kann das Anfangsgehalt sogar bis zu 2800 EUR betragen.

Mit zunehmender Berufserfahrung steigen dann auch die Verdienstmöglichkeiten: 2018 lag das Bruttomonatsentgelt von Vollzeitbeschäftigten in diesem Berufsbereich in Nordrhein-Westfalen im Mittel bei 3765 EUR (Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit).

Und auch Fortbildungen zahlen sich aus - im wahrsten Sinne des Wortes! Möglichkeiten haben wir unter "Welche Perspektiven ergeben sich nach der Umschulung?" aufgelistet...

Du möchtest ein persönliches Gespräch vereinbaren, wünschst ein individuelles Angebot oder benötigst weitere Informationen? Hier findest du Ansprechpartner für dein Anliegen.

Jens Nauber

Jens Nauber

Abteilungsleiter

0201 3204 - 564

nauber@bfz-essen.de


Peter Zoltowski

Peter Zoltowski

Produktverantwortlicher Metallfertigung

0201 3204 - 502

zoltowski@bfz-essen.de



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