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Häufige Fragen

Unsere Angebote richten sich an Inhaber/-innen von Bildungsgutscheinen oder Bildungsschecks, Rehabilitand(inn)en, Beschäftigte sowie Personen, die eine Weiterbildung aus eigenen Mitteln finanzieren.
 

Wenn Sie sich für ein Angebot entschieden haben, sollten Sie sich unverbindlich in unserem KundenCenter anmelden. Möchten Sie eine öffentliche Förderung in Anspruch nehmen, nehmen Sie bitte anschließend Kontakt mit Ihrem Kostenträger auf (Agentur für Arbeit, JobCenter o.ä., Deutsche Rentenversicherung, Berufsgenossenschaft) und beantragen eine Kostenzusage bzw. einen Bildungsgutschein. Entscheidend für eine Kostenzusage ist dann, ob die angestrebte Weiterbildung für Ihre berufliche Wiedereingliederung notwendig ist.
 

Eine Weiterbildung ist eine Investition in Ihre berufliche Zukunft, die oft nicht  mit eigenen Mitteln getätigt werden kann. Es gibt jedoch verschiedenste Möglichkeiten der Förderung beruflicher Fortbildungsmaßnahmen.

Bildungsgutschein

Der Bildungsgutschein wird von der Agentur für Arbeit oder dem JobCenter unter bestimmten Voraussetzungen für eine berufliche Weiterbildung ausgestellt. Im Rahmen einer Beratung wird die Notwendigkeit einer Bildungsmaßnahme geprüft.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Arbeitsagentur in Ihrer Nähe, dem JobCenter oder auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit ...

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) gem. §45 SGBIII

Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ermöglicht arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Personen u.a. die Inanspruchnahme von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen (Wieder-)Eingliederung bei einem entsprechend zertifizierten Weiterbildungsanbieter seiner Wahl.

Weitere Informationen erhalten Sie hier...

Rehabilitation

Wenn eine Erkrankung verhindert, dass die bisherige Tätigkeit weiterhin ausgeübt werden kann, kann eine Förderung durch die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung oder der gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaft) in Frage kommen. Anträge auf Rehabilitationsleistungen sind direkt bei einem Rehabilitationsträger oder bei einer gemeinsamen Servicestelle der Reha-Träger zu stellen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier...

Bildungsscheck NRW

Bildungsschecks werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums finanziert. Sie beinhalten einen Zuschuss zu beruflichen Weiterbildungsausgaben für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Seit 2015 richtet sich das Förderangebot besonders an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrende.

Grundsätzlich gibt es einen individuellen und einen betrieblichen Zugang. Die Förderung umfasst 50 Prozent der Kurskosten, max. 500 EUR. Berücksichtigt werden können Personen, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 30.000 EUR (bei gemeinsam Veranlagten 60.000 EUR) nicht übersteigt. Vergeben werden die Bildungsschecks über ausgewählte Beratungseinrichtungen.

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Bildungsprämie des Bundes

Seit Ende 2008 unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der Bildungsprämie individuelle berufliche Weiterbildungsmaßnahmen. Auch diese finanziellen Mittel stellt der Europäische Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.

Die Höhe der Förderung beträgt 50 Prozent der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro.

Seit dem 1. Juli 2017 gelten darüber hinaus verbesserte Bedingungen für den Erhalt und den Einsatz eines Prämiengutscheins.

Prämiengutscheine werden jetzt jährlich (statt wie bisher nur alle zwei Jahre) ausgegeben. Die Altersgrenzen fallen weg: Damit können auch Personen unter 25 Jahren und erwerbstätige Rentner/-innen einen Prämiengutschein bekommen. Voraussetzungen sind, dass sie mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und über ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen.

Prämiengutscheine können nun in den meisten Bundesländern unabhängig von der Höhe der Veranstaltungsgebühren eingesetzt werden (Wegfall der sogenannten 1.000-Euro-Grenze).

Neben Externenprüfungen nach BBiG oder HWO sind ab sofort auch andere Prüfungen förderfähig, wenn diese in einem inhaltlichen Zusammenhang mit der geförderten Weiterbildungsmaßnahme stehen. Voraussetzung: Die Kosten für die Prüfung müssen auf der Rechnung für die Maßnahme ausgewiesen sein bzw. über den Weiterbildungsanbieter bezahlt werden. Auch etliche Pflichtfortbildungen sind ab sofort förderbar.

Es ist möglich, mehrere Weiterbildungsmaßnahmen unter dem gleichen inhaltlichen Weiterbildungsziel zusammenzufassen. Diese sogenannten Kursbündel werden zukünftig wie eine Weiterbildung behandelt. Das heißt, es muss nur noch die erste der Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Gültigkeitsdauer des Prämiengutscheins beginnen.

Prämiengutscheine können jetzt bis Ende 2020 ausgegeben und bis zum 31. Dezember 2021 durch den Weiterbildungsanbieter abgerechnet werden.

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WeGebAU

Zielgruppe des  Sonderprogramm "Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU) sind geringqualifizierte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Förderung soll dabei eine Anschubfinanzierung für die Weiterbildung  darstellen. Die Agenturen für Arbeit übernehmen dabei teilweise die Lehrgangskosten:

Bei Beschäftigten, die das 45. Lebensjahr vollendet haben, tragen die Agenturen für Arbeit bis zu 75% der Lehrgangskosten. Die verbleibenden Kosten sind vom Betrieb und/oder der/dem Beschäftigten zu tragen.

Bei jüngeren Beschäftigten ist eine Förderung nur möglich, wenn der Betrieb mindestens 50% der Lehrgangskosten übernimmt.

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Eine Altersbegrenzung ergibt sich aus den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes. Wenn keine oder nur geringe Vermittlungsaussichten nach Umschulungsabschluss von Ihrem Kostenträger prognostiziert werden, wird Ihnen keine Umschulung finanziert. Allerdings könnte dann immer noch eine andere Form der Weiterbildung in Frage kommen und auch finanziert werden.
 

Zunächst führen Sie ein weiteres Gespräch in der zuständigen Fachabteilung, um festzustellen, ob Sie die erforderlichen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen mitbringen. Sofern Sie bereits über Ihren Kostenträger an einer Eignungsüberprüfung teilgenommen genommen haben und Ihnen die Ergebnisse vollständig und aktuell vorliegen, prüfen wir gerne, ob diese Informationen für die Aufnahmeentscheidung ausreichen. Wenn dies nicht der Fall ist, erhalten Sie eine Einladung zu unserem hauseigenen „Berufseignungs-Check“.
 

Wenn Sie im Leistungsbezug stehen, erhalten Sie während Ihrer Weiterbildung in der Regel Ihre bisherige Förderung, aufgestockt um eine pauschalierte Erstattung des evtl. anfallenden Fahrgeldes. Werden Sie von einem Reha-Träger gefördert, sind die Unterhaltsberechnungen auf Ihre speziellen Voraussetzungen abgestimmt.
 

Wir erfüllen alle Anforderungen an Träger der beruflichen Weiterbildung und lassen dies regelmäßig in einem AZAV- und DIN EN ISO 9001 Zertifizierungsverfahren anerkennen. Damit kann unser gesamtes Leistungsangebot öffentlich gefördert werden.
 

Die Akquisition geeigneter Praktikumsplätze ist ein wesentliches Ziel unserer gemeinsamen Aktivitäten. Dabei hilfreich ist unsere jahrzehntelange Erfahrung.
 

Auch bei adäquater Eignung für einen bestimmten Umschulungsberuf können persönliche Problemlagen und unerwartete Ereignisse den Lernprozess stören und damit den Erfolg einer Weiterbildung gefährden.
 
Als Coach mit Erfahrungen im Bereich der beruflichen Eignungsdiagnostik und als zertifizierte Bildungsberaterin steht Ihnen unsere Kollegin Anna Smits im Rahmen einer persönlichen Sozialberatung zur Seite. Sie können dieses Angebot auch bei Gesprächs- und Unterstützungsbedarf zu den Themen Arbeits- und Lernzeitmanagement, Stärkung eigener Handlungskompetenzen oder Bildungsberatung in Anspruch nehmen.
 
Möglich sind Termine montags – donnerstags in der Zeit von 09:00 Uhr - 14:00 Uhr. Der Kontakt kann entweder über den/die Gruppendozent/-in oder direkt aufgenommen werden:
 
Tel.: 0201 3204-375

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