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Umschulung Industriemechaniker/-in

Sie interessieren sich für Technik und haben Freude am Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen? Sie bringen handwerkliches Geschick mit und arbeiten gern praktisch? Wenn Sie außerdem eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise auszeichnet, ist dieser Beruf der richtige für Sie.

 

Zusatzqualifikation für die Digitalisierung und Industrie 4.0:
Additive Fertigungsverfahren – 3D Druck

 

 

Banner Industriemechaniker/-in

Alles auf einen Blick:

Dauer:
28 Monate, inkl. 8-monatiger Praktikumsphase
Unterrichtszeiten:
montags bis freitags von 07:15 Uhr - 14:45 Uhr
Abschluss:
IHK-Abschluss "Industriemechaniker/-in"
Zeitraum:
25.09.2019 bis 24.01.2022
Finanzierung:
Bildungsgutschein

Als Industriemechaniker/-in beschäftigen Sie sich mit der Herstellung, Einrichtung oder dem Umbau unterschiedlichster Geräte und Fertigungsanlagen. Ferner überwachen und optimieren Sie Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben, auch bei Kunden im In- oder Ausland. Sie arbeiten bei der Herstellung von Kleinstteilen mit verschiedensten Handwerkzeugen, gleichzeitig gehört der Umgang mit computergesteuerten CNC-Maschinen zu Ihrem Berufsalltag. Am Computer erstellen Sie Arbeitspläne oder technische Unterlagen und führen auch Berechnungen durch.

Weitere Informationen zum Berufsbild - auch als Kurzfilm - finden Sie im BERUFENET, dem Online-Infoportal der Bundesagentur für Arbeit.
 

Fachliche Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Wünschenswert wäre das Vorliegen eines Hauptschulabschlusses. Eine Eignungsfeststellung findet während Ihres Gesprächs mit unserer Fachabteilung sowie ggf. im Rahmen unseres hausinternen Berufseignungs-Check stattfinden.

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie alle Voraussetzungen für diese Umschulung erfüllen? Dann bietet Ihnen unser Angebot „Umschulungsvorbereitung“ die bestmögliche Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Lernen. Sprechen Sie uns an!
 

Unsere erfahrenen Dozent(inn)en vermitteln Ihnen relevantes Fachwissen, das Sie eigenverantwortlich in Gruppenarbeit oder Selbstlernphasen vertiefen. Unsere Schulungspartnerschaften mit den Firmen Siemens und Heidenhain garantieren eine sehr marktnahe Qualifizierung. Ein großer Teil der Ausbildungszeit entfällt auf die mehrmonatige betriebliche Praxis. Unternehmen sind so an der Entwicklung potenzieller Nachwuchskräfte beteiligt. Sie selbst erhalten frühzeitig einen Einblick in den Berufsalltag und können sich einem möglichen Arbeitgeber empfehlen.
 

  • Arbeitsplanung und -organisation
  • Qualitätssicherung
  • Manuelle Grundfertigkeiten
  • Technologie
  • Herstellen, Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
  • Sicherstellen der Betriebsfähigkeit und Instandhaltung von technischen Systemen
  • Steuerungstechnik, einschließlich elektrotechnischer Komponenten
     

Ihre Jobchancen mit diesem Berufsabschluss sind erstklassig, und zwar branchenübergreifend. Als Industriemechaniker/-in können Sie in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige tätig sein, z.B. im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektro- oder der Textilindustrie oder in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie.

In der Regel wird Ihr Arbeitsplatz in einer Fabrikhalle oder Werkstatt sein. Wenn Sie z.B. bei einem Maschinen- oder Anlagenbauunternehmen in der Montage oder Wartung arbeiten werden, werden Sie auch an wechselnden Arbeitsorten in den Betrieben der Kunden tätig, ggf. auch im Ausland tätig sein.

Ihre Entwicklung kann noch weitergehen!

Eine interessante Möglichkeit ist die Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/-in der Fachrichtung Maschinentechnik z. B. mit dem Schwerpunkt Konstruktion. Voraussetzung neben einem Haupt- bzw. mittleren Schulabschluss (je nach Bundesland) und dem Berufsabschluss als Industriemechaniker/-in ist eine mehrjährige Berufserfahrung. Sie erweitern hiermit Ihr Einsatzgebiet in Richtung Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen. Sie können zudem durch Ablegen einer Zusatzprüfung die Fachhochschulreife erhalten und so den Weg zum Fachstudium eröffnen.

Eine weitere Alternative ist die Weiterbildung zum/zur Technischen Fachwirt/-in. Diese befähigt Sie dazu, planende und organisierende Tätigkeiten im mittleren bzw. oberen Führungsbereich auszuüben.

Auch die Aufstiegsqualifizierung zum/zur Industriemeister/-in kommt in Frage. Ein Meister koordiniert die Arbeit der verschiedenen Arbeitsgruppen und ist eine Art „Manager in der Werkstatt“. Er übernimmt Verantwortung für Produktionsqualität, Arbeitsschutz, Personal und Personalentwicklung. Voraussetzungen sind ein Abschluss im Ausbildungsberuf sowie mehrjährige Berufspraxis.

Wer eine Fachausbildung oder die Ausbildung zum/zur Techniker/-in gemacht hat, hat auch die Chance auf ein Studium. Nach der Ausbildung und einer Eignungsprüfung können Sie an der Hochschule in der gleichen Fachrichtung studieren. Als Meister bekommt man die ‚allgemeine Hochschulzugangsberechtigung’, womit Ihnen dann prinzipiell alle Studiengänge offenstehen.

 

Neben diesen Aufstiegsmöglichkeiten bieten wir Ihnen zudem zahlreiche Fortbildungen an, mit denen Sie jetzt oder später Ihre Kompetenzen marktgerecht anpassen und erweitern können. Eine Übersicht über unser Angebot finden Sie in unserem QualifizierungsCenter Konstruktion und Fertigung...

 

Nutzen Sie Ihre Chance und starten Sie Ihre berufliche Karriere bei uns!

Sie möchten ein persönliches Gespräch vereinbaren, wünschen ein individuelles Angebot oder benötigen weitere Informationen? Hier finden Sie Ansprechpartner für Ihr Anliegen.

Jens Nauber

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Jens Nauber

Abteilungsleiter

0201 3204 - 564

nauber@bfz-essen.de


Peter Zoltowski

Peter Zoltowski

Produktverantwortlicher Metallfertigung

0201 3204 - 502

zoltowski@bfz-essen.de



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